Tagebuch

21 August 2013

Wie die Bar auf die Bühne kam

Richard in Action - im Hintergrund: Die Bar.Als der Chef unserer Lieblingskneipe nach langem Überlegen doch „Lieber nicht“ sagte, als wir ihn höflichst baten, doch die Theke „ganz kurz… erst einmal nur drei Nächte – wirklich!“ für unsere Produktion „Zwei Zimmer, Küche, Bar“ ausleihen zu dürfen, waren wir erst einmal enttäuscht. Nach all den Jahren der Treue und steten Zahlungen dürfen wir noch nicht einmal eine einfache Bar aus dem Boden reißen? Doch dann kam uns ein Einfall: Wir bauen einfach selbst! Und dann kam uns ein noch besserer Einfall: Wir lassen einfach bauen! Da die FormLosen als relativ unbegabt in Dingen, die mit Holzbeschaffenheit, Winkelberechnung und (G)Lasuren zu tun haben, gelten, erklärten sich zwei Helden aus unserem Freundeskreis bereit, sich die Hände schmutzig zu machen. An nur einem einzigen Tag schwitzten Sarah und Richard auf der Probebühne, um zu werkeln, zu winkeln und zu wanken. Und nun steht sie da: Unsere BAR! Jubel, Trubel und Heiterkeit sind immer noch groß, denn der Anblick erfreut immer wieder auf’s Neue. Großer, riesiger Dank gebührt an dieser Stelle unseren zwei fabelhaften Helfern! Diverse Biere an diversen Bars, gerne auch an unserer, ist als Bezahlung eigentlich nicht ausreichend – bestellt euch gerne auch noch einen Gin Tonic.



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